Diese Städte und Gemeinden betreuen wir in Tirol

Tirol ist groß und vielfältig — vom Inntal über das Zillertal bis ins Ötztal. Wir betreuen Familien in folgenden Gemeinden und Tälern:

Innsbruck
133.000 Einwohner · Landeshauptstadt
Kufstein
20.000 Einwohner · Inntal
Schwaz
14.000 Einwohner · Inntal
Wörgl
14.000 Einwohner · Inntal
Hall in Tirol
14.000 Einwohner · Inntal
Telfs
16.000 Einwohner · Oberinntal
Lienz
12.000 Einwohner · Osttirol
Imst
10.500 Einwohner · Oberland
Reutte
7.000 Einwohner · Außerfern
Zillertal
Mayrhofen, Zell am Ziller, Fügen
Ötztal
Sölden, Längenfeld, Umhausen
Stubaital
Neustift, Telfes, Fulpmes

Wie schnell sind unsere Betreuungskräfte vor Ort?

Von unserem Hauptsitz in Feldkirch organisieren wir die Anreise unserer Betreuungskräfte mit Bahn und Bus über den Arlberg ins Inntal. Typische Zeiten:

Region in TirolAnreise (Bahn/Bus)Reisekosten / Wechsel
Reutte / Außerfern1.5–2 h120 €
Imst / Landeck2–2.5 h125 €
Innsbruck & Umgebung2.5–3 h130 €
Schwaz / Hall / Wörgl3–3.5 h135 €
Kufstein / Kitzbühel3.5–4 h140 €
Zillertal / Ötztal (hinterste Täler)3–4 h plus Talanfahrt150 €
Osttirol (Lienz)4.5–5 h160 €
Standardprozess: 7 Tage Von der ersten Anfrage bis zur Anreise der ersten Betreuungskraft vergehen in der Regel 7 Tage. In akuten Fällen (Krankenhausentlassung) bemühen wir uns um Anreise innerhalb von 48–72 Stunden.

Landesförderungen und ergänzende Leistungen in Tirol

Tirol bietet ergänzend zum bundesweiten Pflegegeld:

  • Tiroler Mindestsicherung mit Pflegezuschlag — bei niedrigem Einkommen zusätzliche Unterstützung über das Land.
  • Tiroler Hilfswerk & Caritas Tirol — Hauskrankenpflege-Visiten teilweise vom Land bezuschusst.
  • Tiroler Sozialfonds — Härtefall-Zuschüsse über die Bezirkshauptmannschaften.
  • Behindertenhilfe Tirol — bei Schwerbehinderung zusätzliche Leistungen, auch für 24h-Betreuung.
Wichtig zu wissen Die bundesweite 24-Stunden-Förderung (800 € bzw. 1.600 €/Monat) gilt einheitlich in ganz Österreich — auch in Tirol. Ergänzende Landesleistungen kommen on top. Wir helfen bei allen Anträgen, kostenlos im Rahmen unseres Service-Pakets.

Lokale Partner und Krankenhäuser

Kooperationskrankenhäuser

  • tirol kliniken — Universitätsklinikum Innsbruck
  • BKH Kufstein — Akutgeriatrie
  • BKH Schwaz — Hauptkrankenhaus Inntal
  • KH Lienz — Versorgung Osttirol
  • KH Reutte — Außerfern
  • KH Hall — Spezialisierte Geriatrie

Hauskrankenpflege-Partner

  • Tiroler Hilfswerk — Mobile Pflege
  • Caritas Tirol — Hauskrankenpflege
  • Volkshilfe Tirol — Mobile Dienste
  • Diakonie Tirol — Hospizpflege

Drei reale Familiengeschichten aus Tirol (anonymisiert)

Drei Beispiele aus unserer Beratungspraxis in Tirol — alle anonymisiert, alle aus den letzten 12 Monaten:

Familie S., Innsbruck-Wilten — Demenz Stufe 4, alleinstehende Mutter

Die Tochter pendelt zwischen Wien und Innsbruck. Ihre 84-jährige Mutter zeigt seit zwei Jahren fortschreitende Demenz. Pflege-24 organisierte eine erfahrene rumänische Betreuerin (C1 Deutsch). Innerhalb von 9 Tagen war sie vor Ort. Die Mutter blieb in ihrer vertrauten Wohnung in Innsbruck-Wilten — die Tochter kann beruhigt in Wien arbeiten.

Familie B., Mayrhofen (Zillertal) — Nach Hüftoperation, beide Eltern

Ein Ehepaar Mitte 70, beide nach getrennten Hüftoperationen. Standortkomplexität: tiefes Zillertal, im Winter Schneekettenpflicht. Pflege-24 setzte eine erfahrene Betreuerin ein, die selbst aus einem Bergdorf in Polen kommt — sie kennt alpine Bedingungen. Die Familie nutzt die Pflegestufen 3+4 mit voller 24-Stunden-Förderung.

Herr T., 79, Kufstein — Nach Schlaganfall

Wenige Tage nach Krankenhausentlassung war keine Familie in der Nähe. Pflege-24 organisierte binnen 5 Tagen eine erfahrene Betreuungskraft. Über die mobile Tiroler Hauskrankenpflege wurde die Wundversorgung am Bein abgedeckt — eine Win-Win-Konstellation zwischen Personenbetreuung und DGKP-Visite.

So beginnt eine Pflege-24 Betreuung in Tirol

  1. Tag 1: Erstgespräch. Wir hören Ihre Situation an, klären offene Fragen zu Kosten und Förderung, sagen ehrlich, ob Pflege-24 für Ihren Fall passt.
  2. Tag 2–3: Hausbesuch. Unsere Hauskrankenpflege fährt zur Familie und erstellt ein individuelles Betreuungskonzept.
  3. Tag 4: Auswahl der Betreuungskräfte. Wir schlagen zwei geeignete Betreuungskräfte vor (Lebenslauf, Foto, Sprachstand) — Sie entscheiden mit.
  4. Tag 5: Verträge. Werkverträge mit beiden Betreuungskräften, Betreuungsvertrag mit der Familie. A1-Bescheinigungen werden organisiert.
  5. Tag 6–7: Anreise und Übergabe. Die erste Betreuungskraft reist an. Bei der Übergabe ist unsere Hauskrankenpflege dabei — Anamnese, Tagesablauf, Medikamentenplan werden besprochen.

Persönliche Beratung — auch für Tirol

Wir nehmen uns Zeit für Ihre konkrete Situation. Anruf direkt nach Feldkirch — Mo bis Fr, 8:30–17:00 Uhr unter +43 677 620 211 73. Beratung kostenfrei und unverbindlich.

Unverbindliche Anfrage senden →

Häufige Fragen aus Tirol

Betreuen Sie auch Klienten im Zillertal und Ötztal?

Ja. Wir betreuen Familien in allen Tiroler Tälern — Zillertal, Ötztal, Stubaital, Pitztal, Außerfern, Osttirol. Die alpine Logistik kalkulieren wir individuell, im Winter mit Reservepuffer.

Wie lange dauert die Anreise einer Betreuungskraft aus Feldkirch?

Mit Bahn über Arlberg und Bus typischerweise 2–4 Stunden ins Inntal, 4–5 Stunden ins Osttirol. Wir organisieren den Transfer ab Bahnhof Innsbruck oder Kufstein, je nach Endziel.

Gibt es in Tirol spezielle Förderungen für 24h-Betreuung?

Die bundesweite 24-Stunden-Förderung (800 € / 1.600 € pro Monat) gilt selbstverständlich auch in Tirol. Zusätzlich gibt es Tiroler Sozialfonds und Behindertenhilfe — wir helfen bei den Anträgen.

Welche Sprachen sprechen Ihre Betreuungskräfte?

Alle unsere Betreuungskräfte sprechen mindestens B2 Deutsch. Für Tiroler Klienten arbeiten wir oft mit Polinnen, Rumäninnen und Slowakinnen — wir wählen Charakter und Sprachstand individuell zur Familie passend aus.

Kann ich Pflege-24 in Innsbruck persönlich treffen?

Wir haben kein Büro in Innsbruck. Für persönliche Beratung bieten wir kostenlose Hausbesuche an. Telefonberatung ist Mo–Fr 8:30–17:00 Uhr möglich.

Was passiert, wenn die Betreuungskraft im Winter wetterbedingt nicht anreisen kann?

Wir kalkulieren Reservepuffer bei Wechseln in alpinen Adressen. Im Notfall organisieren wir die Anreise Tag früher oder mit Privattransfer ab Bahnhof.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche, rechtliche oder steuerliche Beratung. Pflege-24 ist eine Personenbetreuung — medizinische Pflegeleistungen werden durch kooperierende Hauskrankenpflege-Vereine erbracht.